Bitcoin steigt auf über 75.000 Dollar: Kommt nun das Ende des Bärenmarkts?
Die Kryptokurse steigen plötzlich wieder. Hinter der Rally steckt eine Mischung aus neuen Signalen vom Anleihemarkt, politischem Rückenwind und milliardenschweren Zwangskäufen
Die Bitcoin-Kryptowährung verzeichnete in der vergangenen Woche einen erheblichen Anstieg, steigend um mehr als 20 Prozent und erreichte gerade einmal 78.000 Dollar, vergleichbar mit den höchsten wöchentlichen Gewinnen seit zwei Jahren. Dieser Aufwärtstrend wird vor allem auf eine Verdoppelung des laufenden Anleiherückkaufprogramms des US-Treasury zurückgeführt, was die langfristigen Renditen senkte und den Risikokapitalbedarf erhöhte.
US-Präsident Donald Trump hatte Kryptowährungsführungskräfte empfangen und drängte darauf, das "Clarity Act" verabschieden zu lassen, ein Gesetz zur klareren Regulierung des Kryptosektors. Auch die Nachfrageseite scheint positiv: Die in den USA zugelassenen Bitcoin-Spot-ETFs verzeichneten eine Anleiheflut von über einer Milliarde Dollar.
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