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ERKLÄRT - Amerikas Schuldenberg hat die Marke von 40 Billionen Dollar überschritten. Wie lange geht das noch gut?

US-Präsident Trump will nichts von Sparen wissen. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum amerikanischen Schuldenproblem.

ERKLÄRT - Amerikas Schuldenberg hat die Marke von 40 Billionen Dollar überschritten. Wie lange geht das noch gut?

Die amerikanische Staatsverschuldung ist seit einiger Zeit ein Anlass zur Sorge. Mit über 40 Billionen Dollar hat sie die Marke überschritten, die für eine große Gefahr gilt. Dieses Problem ist nicht allein Donald Trumps Schuld. Auch seine Vorgänger, wie Joe Biden, Barack Obama und George W. Bush, haben zu hohen Haushaltsdefiziten beigetragen.

Die USA haben einen Schuldenberg aufgebaut, weil sie jedes Jahr mehr ausgeben als sie einnehmen. Moderne Vergleiche helfen dabei, den Ausmaß des Problems zu verstehen. Wenn man die Schulden in 1-Dollar-Stücke aneinanderreihen würde, würde man sie 41-mal von der Erde zur Sonne aufspülen.

Investoren verlangen immer mehr Risikoprämien, weil sie zunehmend fragen, ob die Tragfähigkeit der staatlichen Finanzen wirklich noch groß genug ist. Die Verschuldung wird durch das Aufnehmen von Staatsanleihen finanziert. Das bedeutet, dass der Staat ständig neue Anleihen für das Defizitsschulden-Schuldenpakete ausgibt.

Die Zinszahlungen für diese Schulden betragen derzeit etwa 13 Prozent aller Bundesausgaben und sind höher als der Verteidigungshaushalt. Das bedeutet, dass die USA in den kommenden Jahren immer mehr Geld für Zinsen ausgeben müssen. Es ist noch unklar, wie lange dieser Schuldengradient gutgehen wird.

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