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The Swiss economy is growing more strongly than it has in a long time - despite the consequences of the Iran war.

In the second quarter, Switzerland's gross domestic product (GDP) increased by a significant 1.5 percent. This is primarily due to a special effect in the pharmaceutical industry. But otherwise, the outlook is also brightening.

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The Swiss economy is growing more strongly than it has in a long time - despite the consequences of the Iran war.

Die Schweizer Wirtschaft zeigte im zweiten Quartal eine beispiellose starken Zunahme des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Diese positive Entwicklung kam überraschend und unerwartet, da das Wirtschaftsumfeld in den letzten Monaten schwierig war. Speziell der Iran-Krieg und seine Folgen, wie höhere Erdöl- und Treibstoffpreise sowie gestörte Lieferketten, sollten normalerweise die Konjunktur dämpfen.

Trotzdem brachen die Schweizer Unternehmen das bisherige Langzeitleben langsam auf. Die Schweiz stellte die besten Wachstumszahlen der Euro-Zone und auch von Deutschland hinter sich. Die starken Zahlen waren jedoch auch durch einen Sondereffekt bedingt - die exportstarken Chemie- und Pharmaindustrien. Die Pharmaindustrie hatte im ersten Quartal ein schlechtes Jahr hinter sich, das zweite Quartal hingegen sehr gut ausfiel, und profitierte von hohen Exporten in die USA.

Das Wachstum in der Schweizer Industrie wird längerfristig mit einer stabilisierenden Effekt junger, guter Wachstum.

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