Der Tod des Mango-Gründers beschäftigt Spanien seit Monaten – und der Fall wird immer skurriler
Was geschah über einer Schlucht an Kataloniens heiligem Berg? Der älteste Sohn wird von der Polizei des Mords verdächtigt. Eine Therapeutin und ihre Übersetzerin verblüffen mit ihren Aussagen.
Die Geschichte des Todes des Mango-Gründers Isak Andic fasziniert Spanien seit Monaten und wird immer skurriler. Der älteste Sohn, Jonathan, wird von der Polizei verdächtigt. Eine überraschende Figur erscheint im Fall: eine Übersetzerin, die mit ihrem Versagen, dem Tod von Isak zu erklären, den Prozess schließlich beschleunigt. Im Jahr 2024 beging Isak Andic, 71 Jahre alt, den Tod in einer Schlucht nahe dem Kloster Montserrat.
Ob er ausgerutscht oder gestoßen ist, untersucht die Polizei und Justiz seit über einem Jahr. Jonathan, sein einziger Begleiter, steht gegen Kaution auf freiem Fuß. Der Fall ist aufgrund des beträchtlichen Vermögens der Familie Andic, der mysteriösen Umstände und des vermeintlich unverbindlichen Testaments vollen öffentlichen Aufmerksamkeit bedient.
Die erziehung des Verteidigers durch Aussagen der Übersetzerin zur "aktiven, vorsätzlichen und vorbereiteten Tat" prallt auf Ermittlungsindizien auf.
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