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USA: Achtmal so profitabel wie Zigaretten: Wie Trump den Nikotinbeutel zum Milliardengeschäft macht

Deutschland untersagt den Verkauf von Nikotinbeuteln, das Weiße Haus lockert die Regulierung – und feiert eine neue Fabrik von Philip Morris. Davon profitiert nicht nur der Tabakkonzern.

USA: Achtmal so profitabel wie Zigaretten: Wie Trump den Nikotinbeutel zum Milliardengeschäft macht

Ein US-amerikanischer Soldat verabschiedet sich während eines Krieges gegen den Iran mit einem Nikotinbeutel und der weiße Haus feiert inzwischen den Erfolg durch ein Video, das auf TikTok viral ging. Der höchstrangige Offizier der USA, General Dan Caine, erklärte, dass Soldaten während des Iran-Kriegs mehr als 3,6 Millionen Liter Kaffee und zwei Millionen Energydrinks konsumiert haben, zusätzlich zu "viel Nikotin".

Um diese Nachfrage zu decken, hat Philip Morris International (PMI) ein Werk in Colorado errichtet, wobei 1,2 Milliarden Dollar investiert wurden. Das Unternehmen Zyn ist das Herzstück dieser Expansion mit mehr als elf Milliarden Dollar Umsatz im zweiten Quartal 2025. Der US-Tabakkonzern hat begonnen, Nikotinbeutel als "profitabler und hilfreicher" als Zigaretten zu bewerben, was zu Skandalen mit Gesundheitsbehörden führt.

Während der USA Nikotinbeutel als weniger schädlich beworben werden können, sind sie in Deutschland faktisch verboten. Trumps Unterstützung für Nikotinbeutel als "made in America" Symbol und schätzungsweise höheren Gewinn macht die Branche in Washington zu einem wichtigen Geldgeber. Die FDA hat angekündigt, keine vorrangige Regulierung von bestimmten Nikotinbeuteln vorzunehmen, und Republikaner bezeichnen sie sogar als "Zynsurrection".

Trump persönlich hat in seine Beteiligung investiert, wobei er noch bis 2028 weitere Investitionen in Höhe von zwei Milliarden Dollar plante.

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