Entscheidung der TU Chemnitz: Uni weist Voigts Einspruch gegen Entzug des Doktortitels ab
Thüringens Ministerpräsident steht wegen seiner Dissertation von 2008 schon seit Monaten unter Druck. Der Doktorgrad ist ihm entzogen. Nun hat die TU Chemnitz über seinen Widerspruch entschieden.
Die Technische Universität Chemnitz hat beschlossen, Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt den Doktorgrad zurückzunehmen. Ein Diskrepanz von Voigts CDU-Politiker habe vom Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät der TU Chemnitz abgelehnt, teilte ein Universitäts-Sprecher mit. Voigt, der in der Wahlkampagne Anfang 2024 wegen Plagiaten im Zusammenhang mit seiner 2008 verfassten Dissertation unter Druck stand, sagte, er werde die Entscheidung gegenübersteht.
Der Anwalt von Voigt versichert, dass die Entscheidung nicht überraschend sei. Die AfD verwendet Voigt seit Monaten unter Druck, da der Bundestagsabgeordnete wegen der Plagiatisierung der Doktorarbeit und der Verwendung von Künstlicher Intelligenz in öffentlichen Reden kritisiert wird.
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