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Schwere Beine: Besenreiser und Krampfadern an den Beinen - was hilft?

Hervortretende Adern an den Beinen sind oft harmlos. Stören können Krampfadern aber trotzdem, denn sie können für schwere Beine sorgen. Zwei Ärzte über Alltagstipps und Behandlungsmöglichkeiten.

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Schwere Beine: Besenreiser und Krampfadern an den Beinen - was hilft?

Schwere Beine: Besenreiser und Krampfadern an den Beinen - was hilft?

Besenreiser und Krampfadern sind zwei Befunde an den Beinen, die häufig zusammen auftreten. Besenreiser sind feine, oberflächliche Venen mit einem Durchmesser von unter einem Millimeter, während Krampfadern größere Venen mit einem Durchmesser von etwa drei Millimeter sind. Beide können als erste Hinweise auf ein Krampfaderleiden dienen.

Risikofaktoren für Krampfadern sind hauptsächlich genetische Veranlagung, angeborene Bindegewebsschwäche, Hormonschwankungen wie während der Schwangerschaft, Übergewicht, Bewegungsmangel und eine Vorgeschichte von Thrombosen. Mit zunehmendem Alter steigt auch das Risiko für die Entwicklung von Krampfadern. Frauen sind etwas häufiger betroffen als Männer.

Krampfadern entstehen, wenn die Venen schwach werden und der Blutfluss nicht wie gewohnt funktioniert. Die Venenklappen können nicht mehr richtig schließen, was zu einem Blutstau in den Beinen führt. Das Blut dehnt die Venen aus, sie treten sichtbar hervor und können zu Beschwerden wie schweren Beinen, Spannungsgefühlen oder Schwellungen führen.

Bei krampfartigen Symptomen wie schwere Beine, Spannungsgefühlen oder Schwellungen ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen, um die Krampfadern behandeln zu lassen. Risiken, die mit Krampfadern einhergehen können, sind offene Beine, die durch offene, rostbraune Flecken an den Unterschenkeln erkennbar sind, und Hautveränderungen.

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