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  "id": 9897170,
  "title": "Exklusive Daten zeigen: Die Klage über die Prämienlast ist übertrieben",
  "url": "https://urgent.news/2026/09/26/exklusive-daten-zeigen-die-klage-uber-die-pramienlast-ist-ubertrieben",
  "topic": "health",
  "section": "Health & Medicine",
  "published": "2026-09-26T03:30:00.000Z",
  "source": {
    "name": "NZZ Wirtschaft",
    "slug": "nzz-wirtschaft",
    "url": "https://www.nzz.ch/wirtschaft/exklusive-daten-zeigen-die-klage-ueber-die-praemienlast-ist-uebertrieben-ld.10025159"
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  "original_language": "de",
  "account": "Schweizer Krankenkassenprämien steigen jährlich, aber die Belastung für Haushalte bleibt tragbar, zufolge neuer Daten. Für das gesamte Einkommensspektrum gilt dies. Gesundheitsministerin Elisabeth Baume-Schneider wird in der nächsten Woche bekanntgeben, wie stark die Prämien im kommenden Jahr steigen. Erwartet wird ein durchschnittlicher Anstieg von 4 bis 5 Prozent im Jahr 2027. Steigende Gesundheitskosten sind die Ursache für diese Erhöhung.\n\nKlagen über die Prämienlast sind jedes Jahr, aber diese Kritik ist übertrieben. Exklusive Daten zeigen, dass der Großteil der Haushalte eine Prämienlast von unter 10 Prozent ihres Einkommens hatte. Auch staatliche Prämienverbilligungen tragen dazu bei. Die Prämienbelastung ist jedoch in den letzten Jahren stabil geblieben, trotz steigender Prämien.\n\nDie Netto-Prämienlast ist seit 2016 bei Mittelklassehaushalten nur um 11 Prozent gestiegen, wobei das Bruttoeinkommen um 6885 Franken gestiegen ist. Die staatlichen Zuschüsse an die Krankenkassenprämien haben ebenfalls zugenommen, wodurch die Belastung für alle Einkommensgruppen tragbar bleibt. Selbst für Haushalte mit Kindern bleibt die Prämienlast tragbar, da der Staat einen Großteil der Prämien verbilligt.",
  "summary": "Die Krankenkassenprämien in der Schweiz steigen Jahr für Jahr. Doch die Belastung für die Haushalte bleibt tragbar. Laut neuen Daten gilt das für alle Einkommensschichten der Bevölkerung.",
  "key_points": [
    "Health Minister Elisabeth Baume-Schneider to announce extent of premium increase next week.",
    "Exclusively revealed data shows most households face premium burden under 10% of income."
  ],
  "editors_take": "Die neuen Daten deuten darauf hin, dass die Prämienlast für Schweizer Haushalte über alle Einkommensgruppen hinweg tragbar bleibt, was die jährliche Klage über die Prämienlast als übertrieben erscheinen lässt.",
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  "coverage": {
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    "also_reported_by": []
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  "disclaimer": "Summaries, key points and the editor’s take are written by software from other outlets’ reporting and may contain errors — always check the linked original."
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