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  "title": "Bildung: Diese Maßnahmen fordern Arbeitgeber und Gewerkschaften nach dem Pisa-Schock",
  "url": "https://urgent.news/2026/09/22/bildung-diese-ma-nahmen-fordern-arbeitgeber-und-gewerkschaften-nach",
  "topic": "world",
  "section": "World",
  "published": "2026-09-22T06:16:06.000Z",
  "source": {
    "name": "Handelsblatt",
    "slug": "handelsblatt",
    "url": "https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/bildung-das-fordern-arbeitgeber-und-gewerkschaften-nach-dem-pisa-schock/100256153.html"
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  "original_language": "de",
  "account": "Arbeitgeber und Gewerkschaften fordern Verbesserungen im Bildungssystem nach den beunruhigenden Pisa-Ergebnissen. In einer gemeinsamen Erklärung mit dem Bundesverband der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) betonen sie, dass Bildungserfolg nicht von der sozialen Herkunft, dem Wohnort oder den finanziellen Möglichkeiten der Eltern abhängen darf. Jeder junger Mensch sollte die Chance auf eine erfolgreiche Bildungsbiografie, gesellschaftliche Teilhabe und einen guten Berufseinstieg haben.\n\nDie jüngsten Pisa-Tests zeigten, dass die Schüler in Deutschland in den Bereichen Naturwissenschaften, Lesen und Mathematik schlechte Leistungen erbrachten. In dem Schuljahr 2023/2024 gaben rund 62.000 Schülerinnen und Schüler die Schule vorzeitig auf, was eine Abbrecherquote von 7,8 Prozent bedeutet. Zehn Prozent der 20- bis 24-Jährigen sind im vergangenen Jahr weder in Bildungsmaßnahmen noch in einer Beschäftigung.\n\nDie Sozialpartner fordern einen verstärkten Investitionen in Bildung, um sicherzustellen, dass öffentlich gefinanzierte Bildungsausgaben gezielt und effektiv erhöht werden. Die Bildung muss ausreichend öffentlich finanziert und schulische Ressourcen entsprechend ausgestattet werden. Der Digitalpakt 2.0 soll schnell in den Ländern umgesetzt werden, um Schulen die notwendigen Mittel und Unterstützungen zu gewähren. Bildungserfolg für alle sollte erreicht werden, indem alle Schüler grundlegende Kompetenzen erwerben, die für ihre persönliche Entwicklung, ihren weiteren Bildungsweg und ihr Berufsleben notwendig sind. Besondere Aufmerksamkeit sollte Kindern und Jugendlichen mit ungünstigen Startbedingungen gelten. Lehrkräfte und Schulen sollten auf Basis einer datengestützten Schul- und Unterrichtsentwicklung individuell auf die Schüler eingehen.\n\nDie Sozialpartner fordern die Vermittlung von Kompetenzen für Künstliche Intelligenz (KI). Dazu gehören klare rechtliche Rahmenbedingungen, passende Lernangebote, die Qualifizierung des Personals und Investitionen in digitale Infrastrukturen. Frühkindliche Bildung sollte gestärkt werden, indem der Zugang zu Kitaplätzen sichergestellt und die Qualität der Betreuung verbessert wird. Ganztagsschulen sollten qualitativ hochwertig und integrativ gestaltet werden.",
  "summary": "Die Sozialpartner wollen ein Bildungssystem mit klaren Zielen, verbindlichen Verantwortlichkeiten und qualifizierten Fachkräften. Die wichtigsten Forderungen im Überblick.",
  "key_points": [
    "Employers and unions demand improvements in education system after Pisa shock",
    "62,000 students early dropped out in 2023/2024 school year (7.8% dropout rate)",
    "Investment in education, digital skills, and early childhood education prioritized"
  ],
  "editors_take": "Die gemeinsamen Forderungen von Arbeitgebern und Gewerkschaften nach Verbesserungen im Bildungssystem markieren einen Kurswechsel in der Bildungspolitik, bei dem Chancengleichheit und individuelle Förderung von Schülern Vorrang vor anderen Zielen haben.",
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  "disclaimer": "Summaries, key points and the editor’s take are written by software from other outlets’ reporting and may contain errors — always check the linked original."
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