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  "title": "Gebrauchtwagen-Check: Grundsätzlich gut: Der Toyota Corolla beim TÜV",
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  "published": "2026-09-04T02:26:04.000Z",
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    "url": "https://www.handelsblatt.com/mobilitaet/motor/gebrauchtwagen-check-grundsaetzlich-gut-der-toyota-corolla-beim-tuev/100251950.html"
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  "account": "Der Toyota Corolla ist ein Klassiker in der Automobilindustrie. Obwohl das Modell zwischenzeitlich als Auris bekannt war, kehrte es 2019 in seine ursprüngliche Bezeichnung zurück. Der Kompaktwagen bleibt in Deutschland zwar hinter dem VW Golf zurück, aber bei der Kfz-Hauptuntersuchung (HU) bekommt er gute Noten. Die starken Punkte des Corollas liegen in der Qualität seiner Fahrwerkskomponenten, Achsaufhängungen, Federn, Dämpfer und Antriebswellen. Die Rostbildung auf dem Fahrwerk und der Ölverlust am Motor oder Getriebe sind ebenfalls extrem selten. Die Bremsschläuche und Bremsleitungen werden ebenfalls als problemlos gelobt.\n\nAllerdings weist der Corolla einige Schwachpunkte auf. Schon bei der ersten HU gab es Bemerkungen über einen oft mangelhaften Zustand der Bremsscheiben. Ein zusätzlicher Mangel ist die schlechte Beleuchtung an vorderen und hinteren Scheinwerfern. Pannenverhalten ist bei dem Corolla in der ADAC-Pannenstatistik ebenfalls mäßig. Starten kann die Fahrzeug bei 2019er Modellen schwierig sein, die Fahrzeugelektrik von 2023 und 2024 hat ebenfalls Probleme gezeigt. Im Hinblick auf den Motor bietet der Corolla verschiedene Optionen. Es gibt Benziner mit drei und vier Zylindern, Frontantrieb, sowie einen Hybrid mit Einsteckmotor für eine Systemleistung zwischen 85 kW/116 PS und 145 kW/197 PS. Der Corolla wird auch in verschiedenen Ausführungen angeboten, darunter der Corolla Cross, der als Allrad-Direktantrieb verfügbar ist. Der Preispunkt liegt bei etwa 31.731 Euro.",
  "summary": "Bis auf zwei kleinere Problemfelder schneidet der Kompakte aus Japan bei der Kfz-Hauptuntersuchung ordentlich ab. Eine klare Schwäche der betrachteten Modelle ab 2019: das Pannenverhalten.",
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