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  "title": "Kryptowährung: Der Bitcoin steigt, aber ein Widerspruch bleibt",
  "url": "https://urgent.news/2026/08/24/kryptowahrung-der-bitcoin-steigt-aber-ein-widerspruch-bleibt",
  "topic": "finance",
  "section": "Finance & Markets",
  "published": "2026-08-24T16:32:19.000Z",
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    "name": "Handelsblatt",
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    "url": "https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/kolumnen/kryptowaehrung-der-bitcoin-steigt-aber-ein-widerspruch-bleibt/100249217.html"
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  "original_language": "de",
  "account": "Kryptowährung: Der Bitcoin steigt, aber ein Widerspruch bleibt\n\nDer Bitcoin ist momentan die größte Gewinnerin am Finanzmarkt. In einer einzelnen Woche steigt die digitalen Währung um mehr als 20 Prozent und erreicht 79.000 Dollar - ein Niveau, das letztes Mal im Mai verzeichnet wurde. Diese Aufwärtsbewegung könnte nur der Anfang eines Auftriebs sein. Gleichzeitig könnte der Bitcoin jedoch sein eigenes Erfolgserlebnis zum eigenen Unglück werden. Der Anstoß für diese Rallye lieferte Scott Bessent, der Finanzminister der USA. Sein Ziel ist es, die Rückkäufe langfristiger Staatsanleihen der USA zu verdoppeln, mit dem Ziel, die Duration aus dem Markt zu entfernen. Dies soll der Fed den Einfluss auf den kurz laufenden Teil der Zinskurve erleichtern und somit die Refinanzierungskosten für die USA senken. Dadurch könnte der Schuldenberg des Landes von über 40 Billionen Dollar verringert werden. Allerdings bringt diese Politik auch finanzielle Repression und damit eine stetige Abwertung und Verlust an Kaufkraft sowie eine beschleunigte Verlagerung in knappe Sachwerte mit sich. Nicht nur Gold als klassische Krisenwährung profitiert von diesem Trend, auch der Bitcoin profitiert. Während der Bitcoin als Spekulationsobjekt bekannt ist, das für seine spektakulären Kursanstiege und ähnlich drastischen Kurseinbrüche berüchtigt ist, wurde er ursprünglich als Absicherung gegen Krisen im etablierten Finanzsystem konzipiert. Wenn sich dieser Trend festigt, könnte der Bitcoin als Absicherung gegen Krisen in Etablierung sein. Dies würde jedoch auch zu einem erhöhten Spekulationsgewinn führen, da das knappe Angebot der Kryptowährung die Kursvolatilität erhöhen könnte. Damit wäre der Bitcoin wiederum als Portfolioabsicherung qualifiziert.",
  "summary": "Die Cyberdevise ist als Krisenschutz gefragt. Um für die breite Masse institutioneller Investoren attraktiv zu sein, fehlt aber noch ein Schritt, meint Handelsblatt-Redakteur Andreas Neuhaus.",
  "key_points": [
    "Bitcoin's value surges 20% in a week, reaching $79,000",
    "U.S. Treasury Secretary Scott Bessent aims to double long-term bond buybacks",
    "Bitcoin's rising popularity may lead to financial repression and asset shifts"
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