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  "id": 17531861,
  "title": "The lessons from the spectacular Binance hack: Bitcoin and Co. are best bought from a bank or an asset manager",
  "url": "https://urgent.news/2026/10/31/die-lehren-aus-dem-spektakularen-binance-hack-bitcoin-und-co-kauft",
  "topic": "finance",
  "section": "Finance & Markets",
  "published": "2026-10-31T09:55:10.000Z",
  "source": {
    "name": "NZZ Wirtschaft",
    "slug": "nzz-wirtschaft",
    "url": "https://www.nzz.ch/wirtschaft/die-lehren-aus-dem-spektakulaeren-binance-hack-bitcoin-und-co-kauft-man-am-besten-bei-einer-bank-oder-einem-vermoegensverwalter-ld.10049371"
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  "original_language": "de",
  "account": "Die Lehren aus dem spektakulären Binance-Hack veranschaulichen eindeutig, dass Kryptowährungen in einer Börse wie Binance ohne Sorgfalt zu lassen, grob fahrlässig ist. Doch selbst die viel gepriesene Eigenverwahrung bietet keinen hundertprozentigen Schutz gegen kriminelle Handlungen. Der jüngste Cyberangriff war mit Abstand der größte jemals verzeichnete, aber er gehört zu einer langen Reihe ähnlicher Vorfälle wie Mt. Gox und Bybit. Bitcoin und Co. selbst sind vor Hackerangriffen sicher, weil sie dezentral gespeichert sind, jedoch sind Firmen, die zentrale Dienste rund um diese Kryptowährungen betreiben, eine Attraktion für Cyberkriminelle. Der Hack von Binance konnte fast die Hälfte der beklagten Gelder einfrieren, aber der Schaden für die über 300 Millionen Kunden bleibt enorm und wäre weitgehend vermeidbar gewesen, wenn die Kunden die Regel Nummer eins beim Anlegen in Bitcoin und Co. befolgt hätten – das Geld nie auf einer Kryptobörse liegen zu lassen. Trotzdem liegen Milliarden an Kundenvermögen auf diesen Plattformen, im Gegensatz zu herkömmlichen Wertschriftenbörsen. Die jüngste Kriminellenbande, die mit nordkoreanischer Herkunft vermutet wird, hat innerhalb weniger Minuten 6,3 Milliarden Dollar gestohlen. Doch selbst kleinere Handelsplattformen wären nach einem solchen Hackerangriff am Ende. Im Gegensatz zu traditionellen Bankkonten gibt es beim Krypto-Banking keine Einlagensicherungsfonds, die Anleger dann im Regen stehen lassen. Die Insolvenz von FTX im Jahr 2022 zeigt dies deutlich. Einige Börsen stellen die Kryptowerte ihrer Kunden nicht einmal in individuellen Konten, sondern lassen sie auf Sammelkonten, die teilweise mit den eigenen Mitteln vermischen. In Europa genießen Kunden zwar besseren Schutz, aber Kryptowährungen sollten unmittelbar nach dem Kauf in ein selbstverwaltetes Konto überwiesen werden, vorzugsweise in einem Hardware-Wallet. Diese sind zwar die beste Form der Eigenverwahrung, aber auch sie sind nicht mehr als hundertprozentig sicher.",
  "summary": "Leaving cryptocurrencies on an exchange like Binance is grossly negligent. However, even the much-praised self-custody no longer offers investors 100 percent protection against criminals.",
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  "disclaimer": "Summaries, key points and the editor’s take are written by software from other outlets’ reporting and may contain errors — always check the linked original."
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