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  "title": "Stellenabbau: So vermeiden Führungskräfte die teuersten Fehler bei der Abfindung",
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  "topic": "business",
  "section": "Business",
  "published": "2026-10-12T14:31:00.000Z",
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    "name": "Handelsblatt",
    "slug": "handelsblatt",
    "url": "https://www.handelsblatt.com/karriere/kuendigung-welche-fehler-bei-der-abfindung-koennen-managern-viel-geld-kosten/100252136.html"
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  "original_language": "de",
  "account": "Die deutsche Industrie hat im letzten Jahr über 120.000 Arbeitsplätze abgebaut, was viele Führungskräfte betroffen hat. In Deutschland gibt es keinen allgemeinen Recht auf Abfindung, aber durch Sozialpläne können Abfindungsansprüche nach sozialen Kriterien festgelegt werden. Die Regelabfindung nach dem Kündigungsschutzgesetz ist ein halbes Bruttomonatsgehalt pro Jahr der Betriebszugehörigkeit. Für Führungskräfte ohne belastbaren Kündigungsgrund können in der Regel ein volles Monatsgehalt pro Beschäftigungsjahr als üblicher Abfindungsanspruch gelten. Unternehmen versuchen oft, diesen Rechenvorteil auszuheben, indem sie den Arbeitnehmern eine Sprinterprämie anbieten, die nur bis zu drei Bruttomonatsgehältern beträgt. Neben der Abfindungssumme sollten auch die Nebenleistungen wie Freistellung, Dienstwagen und Urlaubsansprüche verhandelt werden.",
  "summary": "Freistellung, Bonus, Dienstwagen: Bei der Verhandlung zählt jedes Detail – Manager verschenken leicht einen fünf- bis sechsstelligen Betrag. Eine Checkliste und Beispielrechnungen zeigen, worauf es ankommt.",
  "key_points": [
    "Over 120,000 German jobs cut last year, affecting many executives",
    "No general right to severance pay in Germany, but social plans define severance claims"
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  "disclaimer": "Summaries, key points and the editor’s take are written by software from other outlets’ reporting and may contain errors — always check the linked original."
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