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  "title": "Drohender Jobverlust: Vorsicht, Falle! Wie Führungskräfte ihre schleichende Degradierung erkennen – und gegensteuern",
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  "section": "Business",
  "published": "2026-10-12T13:39:00.000Z",
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    "name": "Handelsblatt",
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    "url": "https://www.handelsblatt.com/karriere/fuehrungskraefte-woran-sie-eine-schleichende-kuendigung-erkennen-koennen/100173417.html"
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  "account": "Führungskräfte müssen warnen vor subtilen Entlassungen, sagt Jurist Christoph Abeln. Unternehmen suchen nach unsichtbarer Methode, hochwertiges Management loszuwerden. Beschäftigungsverträge sollen durch unbekümmerte Titel ersetzt werden. Abeln arbeitet hauptsächlich für Führungskräfte in juristischen Streitigkeiten. Großes Bewusstsein ist notwendig, um solche Gefahr zu erkennen und gegensteuern.\n\nWarnsignal 1: Beförderung zum Geschäftsführer kann bedeuten, dass der Kündigungsschutz endet. Dies gilt auch für Führungskräfte, die begeistert vom neuen Titel sind. Jurist Abeln erklärt, dass Geschäftsführer \"keine klassischen Arbeitnehmer sind, sondern jederzeit kündbar\". Seine Empfehlung: Überprüfen Sie vor der Akzeptanz des neuen Vertrags die Vergütungsregelungen und vereinbaren Sie Sicherheiten. Ein Rücktritt oder Kündigung des Geschäftsführervertrags rehabilitiert den ursprünglichen Arbeitsvertrag. Für weitere Absicherungen sollten Sonderkündigungsschutz, Rückkehrklauseln und Abfindungen in neuen Geschäftsführerverträgen vereinbart werden.\n\nWarnsignal 2: Eine Doppelspitze ist nicht immer eine freundliche Geste. Sie kann ein Vorwand sein, um die Entmachtung zu beginnen. Jurist Schmidt weist darauf hin, dass eine Doppelspitze bei einem erfahrenen Führungskräften in der Investmentbank inzwischen allzu häufig ist. Eine Doppelspitze ohne eigene Bitte kann zu Machtverlust, Kompetenzüberschneidungen und internem Wettbewerb führen. Es sei empfohlen, die vertragsgemäße Beschäftigung schriftlich einzufordern und die Verantwortlichkeiten klar abzustimmen.\n\nWarnsignal 3: Versetzung ins Ausland kann ebenfalls eine subtile Entmachtung sein. Mitte 50 kommt eine Versetzung ins Ausland oft zu, um den betroffenen Führungskräften die Position unerwartet zu entziehen. Dann könnten andere Mitarbeiter die neue Position besetzt werden, ohne dass der Ausgeführte es wusste. Es sei raten, eine solche Versetzung nur zuzustimmen, wenn man sie selbst beantragt. Damit die ausländische Station nicht zur Sackgasse wird, sollte man die Entsendung schriftlich einzufordern und die Verantwortlichkeiten der beiden Co-Chefs festhalten.",
  "summary": "Wenn Arbeitgeber unliebsame Manager ohne hohe Abfindungen loswerden wollen, greifen sie oft zu Tricks. Die wichtigsten Warnsignale und juristischen Gegenmaßnahmen.",
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