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  "id": 11098396,
  "title": "Swissport, Gategroup, SR Technics: was nach dem Swissair-Grounding mit den Tochterunternehmen passierte",
  "url": "https://urgent.news/2026/10/01/swissport-gategroup-sr-technics-was-nach-dem-swissair-grounding-mit",
  "topic": "business",
  "section": "Business",
  "published": "2026-10-01T03:30:00.000Z",
  "source": {
    "name": "NZZ Wirtschaft",
    "slug": "nzz-wirtschaft",
    "url": "https://www.nzz.ch/wirtschaft/swissport-gategroup-sr-technics-was-nach-dem-swissair-grounding-mit-den-tochterunternehmen-passierte-ld.10024734"
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  "original_language": "de",
  "account": "Nach dem Abstieg der Swissair im Jahr 2001 wurden auch die Tochterunternehmen der SAir-Group in Schwierigkeiten geraten. Swissport war für die Bodenabfertigung verantwortlich, Gate Gourmet für die Bordmahlzeiten und SR Technics für die Wartung der Swissair-Maschinen. Die finanziellen Probleme der Muttergesellschaft hatten direkte Auswirkungen auf die flugnahen Betriebe, da die Tochterunternehmen ihre Dienstleistungen nicht mehr vollständig ausführen konnten, wenn die Swissair in Schwierigkeiten war. Dies betraf nicht nur die Passagiere von Swissair, sondern auch andere Fluggesellschaften, die von den Zürcher Flughafen-Dienstleistern abhängig waren. Das Konjunkturrisiko war besonders deutlich beim Flughafen Zürich, wo die meisten Dienstleistungen direkt von den Swissair-Tochtergesellschaften erbracht wurden. Als der Flughafen um ein Darlehen bat, wurde ihm das Angebot mit der Sorge abgelehnt, dass der Kollaps der Swissair auch den Zürcher Flughafen in Schwierigkeiten bringen würde. Die Sogenannte Zero-Balance-Cash-Pooling-Methode der SAir-Group, bei der die Tochtergesellschaften jeden Abend überschüssige Liquidität an die Mutter weitergaben, führte dazu, dass die zuvor flüssigen Mittel der Tochterfirmen entzogen wurden. Die Verkäufe dieser Unternehmen begannen bereits im Jahr 2002, aber erst im Rahmen des Nachlassverfahrens in den folgenden Jahren fanden sie ihren Abschluss. Dies führte zu mehreren Besitzerwechseln und Restrukturierungen innerhalb von nur 25 Jahren. Swissport begann mit drei Flughäfen, heute betreut es bereits 312 Flughäfen. Der Besitzerwechsel fand bereits mehrfach statt und ist derzeit bei Swissport auf fünf Besitzer zurückzuführen.",
  "summary": "Im Schatten der Swissair-Pleite spielten sich weitere Dramen ab. Die Firmen mussten sich neu erfinden. Heute gibt es auch Kandidaten für einen Börsengang darunter.",
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  "editors_take": "Die Verkäufe und Restrukturierungen von Swissair-Tochterunternehmen wie Swissport, Gategroup und SR Technics zeigen, dass ihre Schicksale eng mit dem der Muttergesellschaft verbunden waren und sie nach deren Niedergang neue Eigentümer finden mussten.",
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  "disclaimer": "Summaries, key points and the editor’s take are written by software from other outlets’ reporting and may contain errors — always check the linked original."
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